


Hier schreibe ich immer wieder aus meiner Erfahrung Beiträge für Dich, die Dir helfen, mit viel Freude und Entspanntheit zu musizieren.
Viel Spaß beim Stöbern wünscht Dir Julie – Deine Musiklehrerin
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Erst spielen, dann üben
„Ich übe dann, wenn es kälter und dunkler ist, jetzt gehe ich lieber raus.“ Genau, aber bis Du wieder übst… spiele! Es macht Spaß, das eigene Repertoire zu pflegen, auch wenn es noch nicht groß ist. Mit dem Spielen kommt die Lust auf mehr…und schon bist Du bereit zu üben. Auf geht’s!
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Inspiration ist flüchtig
Gehen wir ihr nicht gleich nach, ist alles andere schon wieder wichtiger… fällt Dir eine Melodie ein… siehst Du Dein Instrument da stehen… nimm Dir Zeit zu spielen… und mach’s Dir gemütlich.
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Musikalische Reisen
Mach Dich immer wieder auf und belohne Dich… ein anderer Musikstil ein neuer Notenständer besseres Licht zum üben ein Besuch im Notenantiquariat …damit siehst und hörst Du wieder ganz neue Dinge und hast noch mehr Spaß.
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Höre und schaue dir zu
Wir üben und üben und konzentrieren uns auf Finger und Rhythmus und so weiter… Das ist gut. Wichtig ist es auch, zu hören, wie es klingt und unsere Technik und Haltung zu sehen. Nimm dir ein Stück oder eine Improvisation vor und mache ein Video von Dir. Hör und schau es Dir in Ruhe an.…
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Dein Unterricht
Das Wichtigste am Unterricht ist eben überhaupt hinzugehen! „Mist ich habe nicht geübt, ich melde mich lieber ab.“ oder „Mir geht es nicht gut genug, ich melde mich lieber ab.“ Bitte nicht! Sprich mit Deiner Musiklehrerin: Hast Du nicht geübt, dann üben wir in der Stunde und Du hast einen neuen Ansatzpunkt. Fühlst Du Dich…
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Der gute Ort
Gefällt mir mein Platz zum Musizieren? Wohin schaue ich von meinem Platz aus?Ist das Licht in Ordnung?Fühle ich mich ungestört?Sitze ich gerne hier?Probiere aus und gestalte ab und zu neu für Deine Inspiration.
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Einfach machen
Sei mutig und fang einfach an zu musizieren.Die größte Hilfe bist Du Dir selbst, wenn Du Dich einfach spielen lässt. Musik machen ist Dein Wunsch? Probiers! Alles wird nicht gleich so klingen, wie Du es möchtest… das ist die beste Voraussetzung fürs Üben… : ) Lass Dein Instrument öfter mal im Weg stehen und spiele…
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Inspirierendes Material
Du hast einen guten Ort zum spielen… check Du machst Deine Töne, oder hast schon Stücke zum üben… check Jetzt ist es wichtig, dass Du spielst, was Du gerne hörst.Wenn Du Rap magst, ist eine klassische Etüde nicht das was Du im Moment willst. Hörst Du gerne Jazz, dann langweilen Dich vielleicht die Volkslieder aus…
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Musizieren in den Schulferien
Der Unterricht findet nicht statt in den Schulferien… sozusagen eine schöpferische Pause. Selbst wenn das Instrument nie angeschaut wird, verfestigt sich das Gelernte. Wir denken nicht an Fortschritte und lassen Erkenntnisse wachsen. Die Erlebnisse außerhalb des gewohnten Rahmens bauen unsere Geduld wieder auf. Was kann in den Ferien gemacht werden?! Einfach spielen (siehe Beitrag).Musik hören.Lieder…
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Herbst-Sinfonie
Gejoggt, gewandert, geschwommen, Rad gefahren und nun kommt die Angst vor allzu gemütlichen TV-Abenden mit zu vielen Snacks?! Mach stattdessen Musik! Mal einen Tango unterm Weihnachtsbaum spielen oder die Familie mit einer selbst erfundenen Melodie überraschen?Wer fleißig seine Herbstabende nutzt, schafft das prima.Fragen, Zweifel, Ideen… ich helfe Dir gerne!
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Vorspielen
Egal ob den Eltern, Freunden oder der Katze! Vorbereitung: Welches Musikstück spiele ich?Wann spiele ich vor?Wem spiele ich vor? Du wirst sehen, dass Du auf ein Vorspiel hin genauer und mit mehr Energie übst. Verschiebe Deinen Vorspiel Termin nicht, sondern spiele das Musikstück vor, wie es bis dahin geworden ist.Belohne Dich danach!Diese Termine sind wichtig,…
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Technik von Anfang an
Egal in welchem Alter, vermeide hinderliche musikalische Angewohnheiten. Wie merkst Du, dass Du welche eingeübt hast? Die Hand oder der Rücken tun weh.Du kommst schnell außer Puste.Du spielst 3x richtig und 15x falsch.Du hast wenig Lust zu üben.Du lernst nicht dazu.Deine Wunsch-Musikstücke zu spielen bleibt ein Traum. Mehrmals „oh ja“ gesagt? Kein Problem! Musikunterricht kann…
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Ein Instrument schenkt Zeit!
Wer würde gerne ein Instrument lernen und denkt, es fehle die Zeit dafür?Meine Erfahrung ist, wer sich traut zu beginnen und gute fachliche Unterstützung hat, schenkt sich Zeit. Du verbringst mit Deinem Instrument Zeit für Dich.Du ziehst Dich zurück und genießt Zeit am Tag für Deine Entwicklung, für Deine Kompetenz.Du bist mal nur für Dich…
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Es kommt immer was dazwischen…
… und niemand muss gleich Berge versetzen…Nimm Dir pro Tag nur wenig vor! Z.B. drei Töne, die Du zuerst lang dann kurz, einzeln und gebunden spielst.Spiele sie so lange bis sie Dir gut gefallen.Spiele sie in einer wiederholbaren Folge.Spiele sie in einem Rhythmus. Jetzt freue Dich über ein kurzes, eigenes Stück Musik!
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Gemeinsam musikalisch!
Es ist Wochenende und Du hast Freunde zu Besuch?Spiel doch mal was vor! Du machst anderen Mut auch zu musizieren.Du regst andere an mitzumachen z.B. mitzusingen mit Dir.Du übst ohne es zu merken und holst Dir Anerkennung für Deine Arbeit.
